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		<title>Leserbrief zum Artikel „Nicht an Schulen – Linke gegen Infoveranstaltungen“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Partei der Linken gilt  &#8211; bis zum Beweis des Gegenteils – als  Partei, die auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Nicht nur die Haltung der Linken zur Bundeswehr lässt... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/leserbrief-zum-artikel-nicht-an-schulen-linke-gegen-infoveranstaltungen/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2011/03/Leserbrief_klein1.jpg" /><p>Die Partei der Linken gilt  &#8211; bis zum Beweis des Gegenteils – als  Partei, die auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Nicht nur die Haltung der Linken zur Bundeswehr lässt jedoch zeitweilig Zweifel aufkommen.</p>
<p>Herrn Böhme-Gingolds Feststellung „Schulen sollen ein Ort der Bildung sein“ ist durchaus zutreffend. Dazu gehört es zum Beispiel auch, Schülerinnen und Schülern unterschiedliche gesellschaftliche Strömungen und das Parteienspektrum einschließlich verfolgter Ziele und Ideologien und ähnliches nahe zubringen und zur eigenen Urteilsbildung beizutragen.</p>
<p>Die Behauptung des Linken-Kreistagsabgeordneten, dass die Bundeswehr als „Armee im Einsatz &#8230;den Interessen der Wirtschaft diene“ weckt Assoziationen zur DDR-Terminologie in der Zeit des  Kalten Krieges und die weitergehende Forderung, dass die Bundeswehr in der Schule nichts zu suchen habe, offenbart ein mangelndes Demokratieverständnis der Linken.</p>
<p>In den Lehrerkollegien kann man bei der politischen Grundüberzeugung sicherlich von einer Vielfalt von Meinungen ausgehen. Auch die Auffassung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist nicht einhellig. Trotz der Verpflichtung zur politischen Neutralität ist nicht auszuschließen, dass Lehrkräfte politische Überzeugungen prägen oder auch Widerspruch provozieren.</p>
<p>Es ist eine Stärke unserer Demokratie, auch konträre Ansichten zu erlauben. Dies schließt ein, dass die Bundeswehr, ebenso wie die Freiwilligendienste Gelegenheit bekommen, junge Menschen über berufliche Alternativen zu informieren oder sich auch im Politikunterricht der Lehrkräfte mit Parteiprogrammen von Parteien auseinandersetzen, die sich am linken oder rechten Rand des Parteienspektrums befinden, solange sie sich verfassungskonform unterhalten.</p>
<p>Ein Ausschluss der Bundeswehr von Bildungsmessen, auf denen über Berufswege informiert wird, käme einer Zensur gleich. Wenn es den Linken zu recht erlaubt ist, auf der Straße durch die Verteilung von Informationsmaterial ihre Haltung zur Bundeswehr oder auch anderen Themen zu verbreiten, so muss es auch der Bundeswehr erlaubt sein, die dort gebotenen Möglichkeiten vorzustellen. Dabei werden durchaus auch die Schattenseiten dargestellt.</p>
<p>Rainer Glanz,<br />
Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule</p>
<h2>Lesen Sie dazu:</h2>
<h1><a href="heimat-nachrichten.de/2012/02/15/keine-soldaten-an-die-schulen-linke-gegen-infoveranstaltungen/" target="_blank">Keine Soldaten an die Schulen: Linke gegen Infoveranstaltungen</a></h1>
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		<title>Vincent will meer: Der Film im Scala</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fritzlar. Die Film-Reihe im Scala setzt sich am Freitag, dem 24. Februar mit dem Film „Vincent will meer“um 20 Uhr fort. Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Ein Tourette-Kranker fällt auf durch... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/vincent-will-meer-der-film-im-scala/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/mb099483.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_187266" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099483.jpg"><img class="size-medium wp-image-187266" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099483-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Constantin-Film/ nh</p></div>
<p>Fritzlar. </strong>Die Film-Reihe im Scala setzt sich am Freitag, dem 24. Februar mit dem Film „Vincent will meer“um 20 Uhr fort.</p>
<p>Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Ein Tourette-Kranker fällt auf durch unwillkürliche und nicht unterdrückbare Zuckungen und  Lautäusserungen, die oft beleidigenden Charakter haben. Der junge Mann (Florian David Fitz) lebt in einem Therapiezentrum, zusammen mit anderen gehandikapten jungen Menschen, der magersüchtigen Marie (Karoline Herfurth) und dem zwangsneurotischen Alexander (Johannes Allmayer).</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/pages/Domstadt-Nachrichten/161951913836788" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-160917" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/10/facebook-domstadt-nachricht.png" alt="http://de-de.facebook.com/pages/Domstadt-Nachrichten/161951913836788" width="193" height="148" /></a>Als Vincent’s Mutter stirbt, will er ihren letzten Wunsch erfüllen, nämlich die Adria zu sehen. Mit der Asche von Vincent’ s  Mutter in einer Bonbon-Dose flieht das Trio im geklauten Auto der Anstaltsärztin Richtung Italien, verfolgt von dieser und dem erbosten Vater Vincents (Heino Ferch).</p>
<p>Der Film ist ein pfiffiger Roadmovie, der sich keineswegs über die Handicaps seiner Protagonisten lustig macht, sondern die komischen Situationen auskostet, die sich während der Flucht  dieser drei in ganz unterschiedlicher Weise mit den Härten des Lebens kämpfenden jungen Menschen ergeben.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Reservierungen unter: 05622/790882.</p>
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		<title>,Völlig falsches Signal’: Städtetag fordert weitere Bundesfreiwilligenplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwalm-Eder. Der Hessische Städtetag fordert den Bund auf, rund 150 Millionen Euro für den Ausbau weiterer Bundesfreiwilligenplätze zur Verfügung zu stellen. „Wir kritisieren die bekannt gewordenen Pläne des Bundesfamilienministeriums, wonach... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/voellig-falsches-signal-staedtetag-fordert-weitere-bundesfreiwilligenplaetze/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/mb057018.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_187038" class="wp-caption alignright" style="width: 151px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb057018.jpg"><img class="size-medium wp-image-187038 " src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb057018-201x300.jpg" alt="" width="141" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Der Direktor des Hessischen Städtetages, Dr. Jürgen Dieter. Foto: Privat</p></div>
<p>Schwalm-Eder. </strong>Der Hessische Städtetag fordert den Bund auf, rund 150 Millionen Euro für den Ausbau weiterer Bundesfreiwilligenplätze zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>„Wir kritisieren die bekannt gewordenen Pläne des Bundesfamilienministeriums, wonach das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) von März bis Juni 2012 keine Vereinbarungen mehr abschließen darf&#8221;, sagt der Geschäftsführende Direktor des Hessischen Städtetages Dr. Jürgen Dieter.</p>
<p>Erst ab Juli 2012 sollen wieder Bundesfreiwilligenvereinbarungen möglich sein. &#8220;Dieses Vorgehen passt nicht zu Zahlen, die uns vorliegen. 35.000 Bundesfreiwillige, davon 1.503 belegte von rund 8.300 angebotenen Plätzen in Hessen, belegen, dass das Interesse am Bundesfreiwilligendienst sehr hoch ist. Ein Stopp der Einstellungen ist kontraproduktiv.&#8221;</p>
<p style="text-align: center"><strong>Engagement fördern</strong></p>
<p>Der Bundesfreiwilligendienst kompensiert nicht nur den Wegfall einiger Zivildienstplätze, sondern will auch das bürgerschaftliche Engagement von jungen und älteren Menschen fördern. Nach dem Wegfall des Zivildienstes sind deshalb viele Kommunen als Einsatzstellen froh über die Möglichkeit des Bundesfreiwilligendienstes. Eine Kontingentierung zum jetzigen Zeitpunkt ist angesichts der hohen Nachfrage ein völlig falsches Signal an die vielen Menschen, die sich freiwillig in sozialen Einrichtungen engagieren wollen.</p>
<p><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/10/facebook-mb-media-ganz-neu.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-160799" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/10/facebook-mb-media-ganz-neu-300x132.png" alt="" width="300" height="132" /></a>Es ist auch ein Rückschlag für alle Städte, die große Anstrengungen unternommen haben, um den Bundesfreiwilligendienst zum Erfolg zu verhelfen.</p>
<p>Einsatzstellen sind in stationären und teilstationären Einrichtungen wie Tagesförderstätten, Wohnheimen für alte und behinderte Menschen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Integrative Tageseinrichtungen für Kinder, Drogen- und Suchthilfeeinrichtungen, heilpädagogisch-therapeutische Einrichtungen, bei Fahrdiensten im Bereich der Behinderten- und Altenhilfe und Fahrdiensten.</p>
<p>„Der Bund muss zusätzliche Mittel zum Ausbau der Plätze und damit zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vorsehen. Jeder in bürgerschaftliches Engagement investierte Euro ist eine gute Investition in die Zukunft unseres Landes&#8221;, sagt Dr. Dieter.</p>
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		<title>Vom Baum zum Haus: Holzbau Kühlborn aus Spangenberg präsentiert sich</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwalm-Eder. Wie entsteht eigentlich ein energiesparendes Passivhaus?  Diese Frage lockte am Samstag zahlreiche Interessierte zur Firma Holzbau Kühlborn in Spangenberg. Die hatte eingeladen, sich die Produktion vor Ort erklären zu... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/vom-baum-zum-haus-holzbau-kuehlborn-aus-spangenberg-praesentiert-sich/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/img_1681.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_187066" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/img_1674.jpg"><img class="size-large wp-image-187066" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/img_1674-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Am Anfang des Produktionsprozesses steht ein Baum, zumeist aus heimischen Wäldern, erklärt Azubi Jan Egbert. Fotos: Bernhard	</p></div>
<p>Schwalm-Eder.</strong> Wie entsteht eigentlich ein energiesparendes Passivhaus?  Diese Frage lockte am Samstag zahlreiche Interessierte zur Firma Holzbau Kühlborn in Spangenberg. Die hatte eingeladen, sich die Produktion vor Ort erklären zu lassen. Und zwar vom Baumstamm bis zum fertigen Eigenheim.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Über 80 Jahre Erfahrung</strong></p>
<p>Mit einer Werkstatt für Stellmacherarbeiten und einem Sägewerk fing 1930 alles an.<br />
Heute, mehr als 80 Jahre später blickt die Traditionsfirma nach eigenen Angaben auf weit über 1000 Bauherren zurück. Und jedes Jahr entstehen rund 50 Gebäude, vom kleinen Einfamilienhaus bis zur großen Gewerbehalle.</p>
<p>Mittlerweile in der dritten Generation von Klaus Kühlborn geführt, hat sich der Familienbetrieb mit seinen inzwischen 60 Mitarbeitern bereits früh – und damit recht visionär – auf den Bau von energiesparenden und umweltschonenden Holzhäusern spezialisiert.</p>
<p>Das Holz dafür stammt zum größten Teil aus den Wäldern der Region. Der Transportweg von selten mehr als zehn Kilometern ist Bestandteil der  ökologisch ausgerichteten Firmenphilosophie. Die Baumstämme weden im firmeneigenen Sägewerk zugeschnitten. Moderne computergesteuerte Zuschnittmaschinen verwandeln das Rohmaterial in Wand- und Dachelemente.</p>
<p>In Holzrahmenbauweise werden diese komplett im Betrieb fertig gebaut und müssen auf der Baustelle nur noch montiert werden. So kann innerhalb weniger Wochen ein komplettes Haus  entstehen.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Fertig in vier Monaten</strong></p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-156380" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/facebook-hn-neu.png" alt="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" width="223" height="200" /></a>„In der Regel kommen die Bauherren zu uns, nicht nur mit einer konkreten Idee für ihr Eigenheim sondern auch schon mit einem Baugrundstück“, erklärt Produktionsleiter Timm Stumpf. „Zusammen mit unserer Planungsabteilung besprechen die Bauherren dann ihre Vorstellungen.Die  hauseigenen Architekten entwickelt daraus einen Entwurf.  Von der Türklinke bis zum Dachziegel, werden in den Baubesprechungen sämtliche Detailfragen geklärt.“</p>
<p>Wenn die Baugenehmigung erteilt sei, werde mit der Vorfertigung der Elemente begonnen, so Stumpf. Für ein Einfamilienhaus vergehe dafür ungefähr eine Woche. Sind die Teile komplett vormontiert, geht es zur Baustelle. Hier werden die Teile binnen kürzester Zeit endmontiert. Dann folgt der Innenausbau.</p>
<p>„Wir verfügen modernste Technik, ein hohes Maß an Know-how sowie ein kompetentes und langjährig erfahrenes Team aus Handwerkern, Architekten und Ingenieure“ , so Stumpf stolz. „Bis ein Haus schlüsselfertig den Bauherren übergeben werden kann, vergehen deshalb in der Regel nicht mehr als vier Monate.“</p>

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		<title>Menschen retten: DRK ruft zur Blutspende auf</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalm-Eder-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>

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		<description><![CDATA[Homberg. Jeder kann in die Situation kommen, dringend Blut oder Blutpräparate zu benötigen. Erst in dieser Lage wird den meisten Menschen bewusst, wie wichtig eine  Blutspende ist. Darum bittet das... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/menschen-retten-drkruft-zur-blutspende-auf/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/blutspende.jpg" /><p><strong><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/blutspende.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-187272" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/blutspende-182x300.jpg" alt="" width="182" height="300" /></a>Homberg. </strong>Jeder kann in die Situation kommen, dringend Blut oder Blutpräparate zu benötigen. Erst in dieser Lage wird den meisten Menschen bewusst, wie wichtig eine  Blutspende ist. Darum bittet das DRK am Freitag, 24. Februar, von 16.30 bis 21.00 Uhr zur Blutspende in die Homberger Stadthalle.</p>
<p>Wer diesem Aufruf folgt, hilft sehr wahrscheinlich einem Unfallopfer, einem Krebspatienten oder einem Verbrennungsopfer. Denn selbst das beste medizinische Versorgungssystem ist in solchen Fällen ohne Spenderblut nahezu machtlos.</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/Hombergeranzeiger" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-156381" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/facebook-ha-neu.png" alt="" width="276" height="212" /></a>Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 70 Jahren. Benötigt werden lediglich Personalausweis oder Reisepass. Erstspender dürfen allerdings höchsten 69 Jahre alt sein, Personen zwischen 68 und 70 Jahre benötigen von ihrem Hausarzt eine Spendenerlaubnis.</p>
<p>Weitere Auskünfte unter der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspendedienstes Hessen, Tel.: 0800 1194911.</p>
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		<title>POL-HR: Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 22.02.2012
Neukirchen: Kupferdiebstahl aus Dachdeckerei; Morschen: Diebstahl von Kupferkabeln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Polizeimeldungen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Polizeipräsidium Homberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Polizei Homberg [Pressemappe]Homberg (ots) &#8211; Bereiche Polizeistationen Homberg / Fritzlar: Es liegen keine aktuellen Nachrichten vor. Bereich Polizeistation Schwalmstadt: Neukirchen Einbruch in Dachdeckerei Tatzeit: 21.02.2012, 17:00 Uhr bis 22.02.2012, 07:45... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/pol-hr-pressemitteilung-der-polizeidirektion-schwalm-eder-vom-22-02-2012neukirchen-kupferdiebstahl-aus-dachdeckerei-morschen-diebstahl-von-kupferkabeln/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/images/thumb_blaulicht.gif" /><p><b>Polizei Homberg</b> [<a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44149/2203121/pol-hr-pressemitteilung-der-polizeidirektion-schwalm-eder-vom-22-02-2012-neukirchen-kupferdiebstahl/rss">Pressemappe</a>]<br />Homberg (ots) &#8211; Bereiche Polizeistationen Homberg / Fritzlar: Es liegen keine aktuellen Nachrichten vor. Bereich Polizeistation Schwalmstadt: Neukirchen Einbruch in Dachdeckerei Tatzeit: 21.02.2012, 17:00 Uhr bis 22.02.2012, 07:45 Uhr Eine &#8230; <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44149/2203121/pol-hr-pressemitteilung-der-polizeidirektion-schwalm-eder-vom-22-02-2012-neukirchen-kupferdiebstahl/rss">Lesen Sie hier weiter&#8230;</a><br clear="all" /><img SRC="http://presspor.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/de_1003" WIDTH="1" HEIGHT="1" /></p>
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		<title>Eine Million für die Stadtkirche</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhessen Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalm-Eder-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Klaffke]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbert Sprenger]]></category>
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		<category><![CDATA[Löwensteinkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Bertsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gudensberg. Erfreuliche Nachrichten aus dem Landeskirchenamt brachten Pfarrer Gunnar Hartmann sowie Vertreter des Kirchenvorstandes und des Fördervereines nach einer Besprechung in Kassel nach Gudensberg. Landeskirche, Kirchenkreis, Kirchengemeinde und Amt für... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/eine-million-fuer-die-stadtkirche/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/philipp-bertsch.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_187077" class="wp-caption alignright" style="width: 165px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/philipp-bertsch.jpg"><img class="size-medium wp-image-187077 " src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/philipp-bertsch-221x300.jpg" alt="" width="155" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Bertsch. Foto: Privat</p></div>
<p>Gudensberg. </strong>Erfreuliche Nachrichten aus dem Landeskirchenamt brachten Pfarrer Gunnar Hartmann sowie Vertreter des Kirchenvorstandes und des Fördervereines nach einer Besprechung in Kassel nach Gudensberg.</p>
<p>Landeskirche, Kirchenkreis, Kirchengemeinde und Amt für Denkmalpflege haben Finanzierungsmittel in Höhe von insgesamt 1.164 Millionen Euro für die Instandsetzung der Stadtkirche in diesem Jahr frei gegeben. Mit den Baumitteln für den 1. Bauabschnitt sollen die Dachkonstruktion des Kirchenschiffes und Chores erneuert sowie die Instandsetzungen und Verankerungen der Außenmauern sowie der Rückbau und Einlagerung der Orgel vorgenommen werden. Nach dem diesjährigen Osterfest wird mit den Bauarbeiten begonnen.</p>
<p>Mit einer Spendenaktion im Löwensteinkeller sorgten Herbert und Anni Sprenger für eine gelungene Überraschung.</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-156380" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/facebook-hn-neu.png" alt="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" width="223" height="200" /></a>Die Eigentümer des historischen Gewölbekellers hatten den Vorstand des Fördervereines, Wanderfreunde, Mitglieder des Heimatvereines, Bekannte und Freunde zur Nachbetrachtung einer Wandertour in den Dolomiten eingeladen.</p>
<p>Jürgen Preuß dokumentierte Impressionen und imposante Eindrücke des Weltkulturerbes Südtiroler Alpen und den Dolomiten in einer digitalen Fotoshow. Gerhard Klaffke sorgte mit Vorlesungen aus Grimms Märchen, Sagen, Erzählungen und Gedichten bekannter Schriftsteller in gekonnter Weise  für Aufheiterungen.</p>
<p>Der Erlös aus den bereitgestellten Getränken und genüsslichen Weinen aus Südtirol war als Spende für den Förderverein zur Finanzierung der bevorstehenden Sanierungsarbeiten an der Gudensberger Stadtkirche bestimmt.</p>
<p>Herbert Sprenger überreichte am Schluss der Veranstaltung dem Vorsitzenden des Fördervereins Philipp Bertsch eine stattliche Spende in Höhe von 675 Euro.</p>
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		<title>,Das ist absurd’ Nils Weigand (FPD) kontert Kritik Günter Rudolphs an Pflegegesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalm-Eder-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Rudolph]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Weigand]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwalm-Eder. Als „absurd“ hat der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand Äußerungen des SPD-Landtagsabgeordneten Günter Rudolph zurückgewiesen, der Entwurf des Hessischen Pflegegesetzes diskriminiere Beschäftigte von Pflegediensten. Ganz das Gegenteil sei der Fall wenn... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/das-ist-absurd-nils-weigand-fpd-kontert-kritik-guenter-rudolphs-an-pflegegesetz/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2011/09/nils-weigand.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_151849" class="wp-caption alignright" style="width: 165px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/nils-weigand.jpg"><img class="size-medium wp-image-151849 " src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/nils-weigand-222x300.jpg" alt="" width="155" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Weigand.  	Foto: kk</p></div>
<p>Schwalm-Eder. </strong>Als „absurd“ hat der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand <a href="http://domstadt-nachrichten.de/2012/02/04/an-der-realitaet-vorbei-rudolph-spd-kritisiert-entwurf-fuer-pflegegesetz/" target="_blank">Äußerungen des SPD-Landtagsabgeordneten Günter Rudolph zurückgewiesen, der Entwurf des Hessischen Pflegegesetzes diskriminiere Beschäftigte von Pflegediensten</a>.</p>
<p>Ganz das Gegenteil sei der Fall wenn beispielsweise geprüfte werde, ob im Pflegebereich die Pflegestandards eingehalten werden oder entsprechendes Fachpersonal eingesetzt werde. Die Einhaltung solcher Standards für den Pflegebedürftigen schütze auch die Vielzahl ordnungsgemäß arbeitender Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen vor den schwarzen Schafen der Branche.</p>
<p><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/10/facebook-mb-media-ganz-neu.png"><img class="size-medium wp-image-160799 alignleft" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/10/facebook-mb-media-ganz-neu-300x132.png" alt="" width="210" height="92" /></a>„Es sei besser, durch entsprechende Regelungen einen Schutz der Pflegebedürftigen und Behinderten zu gewährleisten, anstatt erst tätig zu werden, wenn schlechte Vorkommnisse bekannt würden. Pflegebedürftige haben Anspruch auf eine adäquate Versorgung und dazu gehöre auch, dass Mindeststandards eingehalten würden“, so Nils Weigand.</p>
<h2>Lesen Sie auch:</h2>
<h1><a href="http://domstadt-nachrichten.de/2012/02/04/an-der-realitaet-vorbei-rudolph-spd-kritisiert-entwurf-fuer-pflegegesetz/" target="_blank">,An der Realität vorbei’: Rudolph (SPD) kritisiert Entwurf für Pflegegesetz</a></h1>
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		<title>Zuverlässig sicher: Neue Richtlinien für Installateure</title>
		<link>http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/zuverlaessig-sicher-neue-richtlinien-fuer-installateure/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwalm-Eder-Kreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Borken. E.ON Mitte und die regionalen Elektroinstallateure stärken ihre Zusammenarbeit: Aufgrund von neuen Richtlinien, sogenannte VDE-Anwendungsregeln, hat E.ON Mitte im gesamten Netzgebiet zu Informationsveranstaltungen für die zugelassenen Elektroinstallationsunternehmen eingeladen. In... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/zuverlaessig-sicher-neue-richtlinien-fuer-installateure/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/mb099199.jpg" /><p><strong></p>
<div id="attachment_187253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099199.jpg"><img class="size-large wp-image-187253" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099199-590x321.jpg" alt="" width="590" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">110 Elektroinstallateure aus dem Schwalm-Eder-Kreis nahmen an der Informationsveranstaltung bei E.ON Mitte in Borken teil.	Foto: Privat</p></div>
<p>Borken. </strong>E.ON Mitte und die regionalen Elektroinstallateure stärken ihre Zusammenarbeit: Aufgrund von neuen Richtlinien, sogenannte VDE-Anwendungsregeln, hat E.ON Mitte im gesamten Netzgebiet zu Informationsveranstaltungen für die zugelassenen Elektroinstallationsunternehmen eingeladen.</p>
<p>In Borken nahmen an der ersten Veranstaltung 110 Elektroinstallateure aus dem Schwalm-Eder-Kreis teil. Elektrische Installationsanlagen in Gebäuden dürfen nur von Elektroinstallateuren erstellt, verändert und instandgehalten werden, die von einem Netzbetreiber wie E.ON Mitte zugelassen wurden.</p>
<p>Diese Elektroinstallateure müssen die einschlägigen technischen Regelwerke bei Kunden vor Ort einhalten und anwenden.</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-156380" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/facebook-hn-neu.png" alt="http://de-de.facebook.com/heimatnachrichten" width="223" height="200" /></a>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema Anschluss von dezentralen Erzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien an das Stromnetz der E.ON Mitte. Mitarbeiter von E.ON Mitte informierten über die technischen Anforderungen an Erzeugungsanlagen zur Stabilisierung eines sicheren und zuverlässigen Netzbetriebes und die entsprechenden Umrüstungsfristen für Bestandsanlagen.</p>
<p>Weitere Fachbeiträge behandelten Neuerungen für neu errichtete Zählerschränke. Dabei sollen unter anderem die technischen Voraussetzungen zum Einbau von Kommunikationseinrichtungen geschaffen werden, die in Zählerschränken zukünftig zur Nutzung von intelligenten Anwendungen wie Smart Grid, Smart Home und Smart Meter nötig sein werden.</p>
<p>Die Veranstaltungen sollen dem kontinuierlichen Informationsaustausch dienen und die Arbeitsabläufe weiter verbessern. Die umfangreichen Informationen über die technischen Anforderungen seien hilfreich und erleichterten das Tagesgeschäft auf beiden Seiten, befanden die Teilnehmer einhellig.</p>
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		<item>
		<title>Erste Hürde ist geschafft: Stefan Pinhard kandidiert als Bürgermeisterkandidat</title>
		<link>http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/erste-huerde-ist-geschafft-stefan-pinhard-kandidiert-als-buergermeisterkandidat/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwalm-Eder-Kreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgermeisterwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Pinhard]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwalmstadt. Der parteilose Stefan Pinhard (44) geht am 13. Mai in das Rennen um den Bürgermeistertitel in Schwalmstadt. Um als parteiloser Bürgermeisterkandidat kandidieren zu können, benötigte Pinhard 74 Unterstützungsunterschriften von... <a class="meta-more" href="http://schwaelmer-bote.de/2012/02/22/erste-huerde-ist-geschafft-stefan-pinhard-kandidiert-als-buergermeisterkandidat/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="display:none;" src="http://schwaelmer-bote.de/wp-content/blogs.dir/8/files/2012/02/mb099319.jpg" /><p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_187045" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099319.jpg"><img class="size-medium wp-image-187045 " src="http://schwaelmer-bote.de/files/2012/02/mb099319-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Pinhard vor dem Rathaus in Treysa.	Foto: Privat</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Schwalmstadt. </strong>Der parteilose Stefan Pinhard (44) geht am 13. Mai in das Rennen um den Bürgermeistertitel in Schwalmstadt. Um als parteiloser Bürgermeisterkandidat kandidieren zu können, benötigte Pinhard 74 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Schwalmstädtern. Diese Hürde hat er genommen.</p>
<p>„Die Tatsache, dass deutlich mehr als die erforderlichen 74 Unterschriften in so kurzer Zeit bei mir eingegangen sind, freut mich sehr“, schreibt Pinhard in einer Pressemitteilung. Besonders erfreulich sei es, dass Unterschriften aus insgesamt zwölf von 13 Schwalmstädter Stadtteilen vorliegen.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Starkes Feedback</strong></p>
<p>Die zahlreichen Telefonate und E-Mails aus der Bevölkerung hätten ihm in vielen Bereiche aufgezeigt, wo der Schuh drückt. „Das hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, als unabhängiger und parteiloser Kandidat ins Rennen zu gehen“, schreibt Pinhard. In den kommenden Wochen will er weiter an seinem Wahlprogramm und einer ­Homepage arbeiten.</p>
<p>„Ich werde die Zeit auch nutzen, um intensive Gespräche mit Vereinen, Verbänden und Unternehmen zu führen und mir ein noch besseres Bild der Ist-Situation in Schwalmstadt verschaffen“, schreibt er abschließend.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Ausbildung in der Schwalm</strong></p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/Schwaelmerbote" target="_blank"><img class="size-full wp-image-156383 alignright" src="http://schwaelmer-bote.de/files/2011/09/facebook-swb-neu.png" alt="http://de-de.facebook.com/Schwaelmerbote" width="193" height="157" /></a>Pinhard wechselte nach seiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Schwalmstadt, zur Bundesfinanzverwaltung. Nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Finanzwirt (FH), sei er von 1993 bis 1997 beim Bundesvermögensamt in Frankfurt a.M. für die Verwaltung und Vermarktung ehemaliger Liegenschaften der amerikanischen Streitkräfte tätig gewesen, außerdem in der Bundesvermögensabteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt/Main für das allgemeine bundeseigene Grundvermögen in den Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner sowie Hersfeld-Rotenburg.</p>
<p>1997 sei er in die Privatwirtschaft eines großen Verkehrsunternehmen gewechselt. Seit dem Jahr 2005 arbeitet Stefan Pinhard als Immobilien­sachverständiger und als Berater für Verkehrsunternehmen. Der 44-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn.</p>
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